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home | Witze | Recht, Anwalt, Gericht
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Richter: "Der Angeklagte wird vom Vorwurf des Banküberfalls freigesprochen." Angeklagter: "Heißt das, ich darf das Geld behalten?"
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"Sehr geehrter Herr Anwalt, dürfen wir Sie dieses Jahr vielleicht bitten, etwas für notleidende Kinder in unserer Stadt zu spenden?" - "Wussten Sie nicht, dass mein Bruder gestorben ist und meine Schwägerin mit den 3 Kindern zurückgelassen hat? Oder dass die Arzutrechnung meiner Mutter dreimal so hoch ist wie ihre Rente?" - "Äh nein, wußten wir nicht..." - "Und wenn die nichts bekommen, glauben Sie dann allen ernstes Sie bekommen was??!"
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"Wenn der Gerichtsvollzieher nochmal kommt, zeigst Du ihm einfach die Zähne!" "Lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit!"
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"Angeklagter, Sie stehen hier vor Gericht, weil Sie eine undefinierbare Flüssigkeit als Lebenselixier verkauft haben. Wurden Sie deshalb schon einmal vorbestraft?" - "Ja, einmal 1754 und dann wieder 1899!"
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"Wieso erscheinen Sie in Rock und Bluse?" Antwort: "In der Vorladung stand doch: ‘Verhandlung in Sachen Ihrer Frau!"
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"Ich kenn sie doch! Hab sie schon oft gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!" Angeklagter: "Nein. Ich bin Türsteher im Eros-Center."
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Vorsitzender: "Erkennen sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?" Zögert der Geschädigte: "Nach der Rede des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe."
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Richter zum Angeklagten: "Sie sind ja schon mehr als einmal vorbestraft!" – "Ja, aber auch schon mehr als einmal freigesprochen worden!"
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"Angeklagter, was haben Sie vor vier Jahren, am 12. Mai, um 13.20 Uhr gemacht?" Angeklagter: "Ich erinnere mich ganz genau. Mit einem Auge blickte ich auf die Uhr und mit dem anderen auf den Kalender."
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Richter: "Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?" Angeklagter: "Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiß genau, was kommt. Ich weiß nur noch nicht, wie lang es ist."
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Im Gerichtssaal. Der Richter: "Da Sie also zugeben, die Uhr gestohlen zu haben, verurteile ich Sie zu zwölf Monaten Gefängnis ohne Bewährung!" – "Ich hätte es wissen müssen!" stöhnt der Angeklagte. "Was hätte Sie wissen müssen?" fragt der Richter. "Auf der Uhr stand schon drauf: "Zwölf Monate Garantie!"
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Fragt der Richter die Zeugin: "Sie hatten also geschlechtliche Beziehungen zu dem Angeklagten? Wie lange?" - "Meist so’n Viertelstündchen."
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Fragt der junge Richter seinen erfahrenen Kollegen: "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetsch produziert hat, wieviel soll ich ihm geben?" - "Auf keinen Fall mehr als fünf Euro pro Liter!"
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Erste Tagsatzung vor Gericht. Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit: "Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden."
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Rita wird von der Sitte aufgegriffen und muß vor Gericht erscheinen. Als der Richter den Saal betritt, ruft Sie erstaunt: 'Was denn, Ferdinand, hier arbeitest du?'
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Drei Männer vor dem schielenden Richter. Der Richter zum ersten: "Wie heißen Sie?" Der zweite: "Erwin Schabulke." Der Richter zum zweiten: "Sie habe ich noch gar nicht gefragt!" Der dritte: "Ich habe doch gar nichts gesagt."
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Der Richter zum Zeugen: "Waren sie dabei, als der Streit der Eheleute begann?" - "Ja, ich war Trauzeuge!"
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Der Richter zum Ehemann: "Ihre Frau verzeiht und will es nochmal mit Ihnen versuchen." Der Mann seufzt: "Gut ich nehme die Strafe an."
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Der Richter ermahnt die Dame im Zeugenstand: "Sie wissen schon, was Sie für eine Falschaussage bekommen?" - "Ja, Herr Richter, 10.000 Euro und ein Cabrio!"
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Der Richter schüttelt den Kopf: "Also, Angeklagter, erklären Sie mir mal, warum Sie sich die Mühe machen, einen gewaltigen Panzerschrank zu knacken, um das ganze Geld, aber nicht den Schmuck zu klauen?" Meint Ede unwirsch: "Jetzt reden Sie schon genau wie meine Frau!"
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"Warum sind Sie in die Wohnung eingedrungen?" - "Ich suchte Familienanschluß, Herr Richter!"
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"Warum sind sie denn dreimal hintereinander in dasselbe Geschäft eingebrochen?" – "Das erstemal habe ich ein Kleid für meine Frau mitgenommen, die beiden anderen Male mußte ich es umtauschen!"
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"Sie sind beschuldigt, Ihren Nachbarn bis in den Wald getrieben und dort verprügelt zu haben. Sind Sie da nicht ein bisschen zu weit gegangen, Angeklagter?" - "Ja, das stimmt, Herr Richter! Ich hatte abends Blasen an den Füßen!"
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"Angeklagter, wie kamen Sie eigentlich auf den Gedanken, das Auto zu stehlen?" - "Na ja - das Auto stand vor dem Friedhof und ich dachte der Besitzer sei tot."
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"Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Zeit der Tat war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde." – "Das wird sich alles ändern. Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch eine Menge Freunde."
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"Angeklagter, warum haben sie den Kläger auf offener Straße verprügelt?" - "Euer Ehren, mir war es bei meinen finanziellen Verhältnissen nicht möglich, dafür den Sportpalast zu mieten!"
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"Angeklagter, warum haben Sie das Auto gestohlen?" - "Ich musste schnell zur Arbeit, Herr Richter." - "Sie hätten doch den Bus nehmen können." - "Für den habe ich keinen Führerschein."
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"Angeklagter, was verstehen Sie unter Ratenzahlung?" - "Ganz einfach, Herr Richter, die Gläubiger müssen raten, wann ich alle meine ausstehenden Rechnungen begleiche!"
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"Angeklagter, haben sie bei dem Einbruch nicht an ihre arme alte Mutter gedacht?" - "Doch Herr Richter, aber für sie war nichts Passendes dabei!"
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Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: "Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: "Hallo Heinz!"
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Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. Er läßt seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- € und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg gesteht der Pfarrer: "Ich habe gesündigt! Ich habe nur 40.000,- € in den Umschlag gesteckt. Mit dem Rest wird der Altar renoviert. " Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- € ins Grab geworfen habe! Unsere Klinik braucht dringend finanzielle Unterstützung." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert über Sie! Ich habe dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt!"
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Der junge Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hat, möchte seinem ersten Besucher, der zur Tür reinkommt, imponieren. Er hebt einfach den Telefonhörer ab und spricht hinein: "Es tut mir leid, aber ich bin so beschäftigt, dass ich Ihr Mandat erst in einem Monat übernehmen kann!" Er legt den Hörer auf und wendet sich seinem Besucher zu: "Was kann ich für sie tun?" - "Nichts," antwortete der Besucher. "Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschließen."
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Zwei Männer treffen sich auf der Strasse. "Heute morgen war es aber eisig kalt." - "Wie kalt war es denn?" - "Ich weiß es nicht genau, aber ich habe einen Anwalt gesehen, der seine Hände in den eigenen Taschen hatte."
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Ein Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben beendet. Im Himmel fragen sie Petrus nach einem Pfarrer, der die Trauung nachholen könnte. Es dauert eine geraume Weile, aber dann kommt der Pfarrer und traut die beiden. Nach sieben Jahre ist es mit dem Glück vorbei und sie fragen Petrus, ob er einen Scheidungsanwalt besorgen kann. "Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagt Petrus. "Es hat mich schon viel Mühe gekostet um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Aber einen Anwalt in den Himmel zu bekommen-unmöglich!"
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Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik. Der Anwalt erzählt: "Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte, es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann." - "Das ist aber ein Zufall," sagt darauf der Ingenieur, "ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub leisten kann." Der Anwalt ist verwirrt und fragt: "Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?"
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Ein Anwalt und der Papst stehen am Himmelstor an. "Wenn ihr mir folgt, zeige ich euch eure Unterkünfte!". Sie gehen den Wolken entlang und kommen zu einem riesigen Herrschaftshaus, mit allem Luxus, den man sich wünschen kann. Petrus führt den Anwalt in sein neues Anwesen und geht dann mit dem Papst weiter. Als sie zu einer kleinen Bretterbude kommen, sagt Petrus zum Papst, dies sei nun sein neues Zuhause . "Ich war das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche, und bekomme so eine bescheidene Unterkunft?" Petrus sagt: "Du hast zwar viel für den Glauben getan, aber wir haben viele Päpste im Himmel. Dieser Kerl aber ist der erste Anwalt, der es hierher geschafft hat."
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Ein Anwalt stirbt, kommt in den Himmel, ist aber nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamiert bei Petrus, dieser antwortet: "Dann musst Du Beschwerde vor dem Verwaltungsgericht einlegen, aber das Verfahren ist frühestens in 3 Jahren abgeschlossen!". Darauf wird der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm verspricht, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechselt. "Warum funktioniert das in der Hölle so schnell?" "Wir haben alle Richter bei uns!"
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Eine blinde Schlange und ein blinder Hase tasten sich gegenseitig ab um dem anderen zu erzählen, was er eigentlich ist. Die Schlange sagte nach kurzer Zeit: "Du hast einen sehr weichen, wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinen wuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!" Der Hase war erleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körper der Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: "Du bist schuppig, hast kleine Augen, du windest dich, und du hast eine gespaltene Zunge. Ich glaube, du bist ein Anwalt!"
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Ein Mädchen spaziert am Strand entlang, als es plötzlich einen Frosch sieht und eine Stimme hört: "He, küss mich, ich bin ein verwunschener Anwalt!" Das Mädchen nimmt den Frosch und verstaut ihn in ihrer Handtasche. Nach einer Weile kommt es aus der Handtasche: "Nun komm schon! Küss mich! Du wirst es nicht bereuen!" Eine halbe Stunde später: "Warum küsst du mich nicht? Ich werde dich reich machen." Das Mädchen: "Warum soll ich dich küssen? Es gibt so viele Anwälte, aber ein sprechender Frosch ist cool."
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Der Angeklagte fragt ungeduldig seinen Anwalt, wie lange die Angelegenheit noch dauern werde. Anwalt: "Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre."
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Der Mandant geht mit seinem Anwalt noch einmal die Abrechnung durch. 'Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen', sagt er, 'obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll das hier: <<Beratung bei Arbeitsessen - 100,00 €>>?' - 'Da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten geraten!'
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Was ist, wenn ein Anwalt bis zum Hals im Sand begraben ist? Der Sand ging aus.
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Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren." Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"
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Woran erkennt man, dass ein Anwalt lügt? Seine Lippen bewegen sich.
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Fragt ein Anwalt den anderen: "Na, wie gehts?" Antwort: "Ich kann nicht klagen!"
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Was ist der Unterschied zwischen einem toten Hund und einem toten Anwalt auf der Straße? Vor dem Hund sind Bremsspuren.
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"Weshalb sollen Sie angeklagt werden?" fragte der Anwalt. "Auf Initiative der Konkurrenz." - "Konkurrenz?" "Ja", erklärt der Mandant, "der Staat fertigt dieselben Euroscheine an wie ich!"
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Der Verteidiger richtet sich an die Geschworenen: 'An Ihnen liegt es nun, ob diese hübsche junge Frau in eine trostlose, vergitterte Zelle muß oder ob sie in ihre reizende kleine Wohnung, Martinistraße 71, zweiter Stock links, Telefon 34 26 68, zurückkehren kann!'
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Nach dem gewonnenen Prozess telegrafiert der Anwalt seinem abwesenden Mandanten: 'Die Wahrheit hat sich durchgesetzt!' Der Mandant telegrafiert zurück: 'Sofort Berufung einlegen!'
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Stellensausschreibung in einem großen Konzern. Schließlich bleiben nur noch zwei übrig: ein Mathematiker und ein Jurist. Sie werden zu einem letzen Test eingeladen. Als erster kommt der Mathematiker dran: 'Wieviel ist 1 + 1?' Antwort: '2!' Selbe Frage an den Jurist: 'Was ist 1 + 1?' Der Jurist schaut sich um, ob die Tür zu ist und meint: 'Meine Herren, ... welches Ergebnis hätten Sie denn gern?'
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"Angeklagter, erkennen Sie diesen Revolver wieder?" Angeklagter: "Jawohl!" Richter: "Na endlich!" Angeklagter: "Natürlich, Sie haben ihn mir ja letzte Woche fast täglich gezeigt!"
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Die in die Jahre gekommene Anwältin hält ein engagiertes Plädoyer für den gutaussehenden Triebtäter. 'Ich bin von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, ich vertraue ihm, würde sogar mit ihm nach Hause gehen!' 'In diesem Fall möchte ich die Tat lieber gestehen', erklärt der Angeklagte.
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'Zeuge, Sie haben den Angeklagten am fraglichen Tag gegen sieben Uhr gesehen. Was tat er da?' 'Er stand am Fenster, kreidebleich, mit Schaum vor dem Mund und fuchtelte mit einem Messer herum.' 'Aha, da haben wir es! Und was geschah dann?' 'Dann? Er fing an sich zu rasieren.'
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Der Verteidiger hält sein Plädoyer für den Angeklagten und weist die Unschuld nach. Der Richter: 'Ja, Herr Verteidiger, Sie haben recht!' Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt der abscheulichen Tat nach und fordert die Höchststrafe. Der Richter nickt: 'Sie haben völlig recht, Herr Staatsanwalt.' Da meldet sich der Schöffe: 'Aber Herr Richter, Sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!' Der Richter: 'Tja, da haben Sie auch wieder recht!'
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'Pflegt Ihr Freund Selbstgespräche zu führen, wenn er allein ist?', fragt der Vernehmungsrichter die junge Zeugin. 'Ich weiß nicht, Herr Richter. Ich war doch noch nie bei ihm, wenn er allein war.'
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Bei der Gerichtsverhandlung gegen den Exhibitionisten gelingt es dem flinken Angeklagten, sich blitzartig vor der jungen Richterin zu entkleiden. Die Dame wendet sich an den Verteidiger und ordnet an: 'Das Verfahren wird wegen Geringfügigkeit eingestellt!'
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Auf der Party wird der Arzt immer wieder um medizinische Ratschläge gebeten. Entnervt fragt er einen Rechtsanwalt: 'Was kann ich nur tun, damit die mich mal in Ruhe lassen?' Der Rechtsanwalt: 'Ganz einfach, stellen Sie doch den Rat in Rechnung!' Der Arzt: 'Das ist eine gute Idee. Danke!' Der Rechtsanwalt: 'Dieser Ratschlag kostet Sie sechzig Mark!'
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Bei der Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall fragt der Anwalt der Gegenpartei das Opfer: 'Ist es richtig, dass Sie unmittelbar nach dem Unfall gegenüber meinem Mandanten äusserten, Sie seien gar nicht verletzt?' 'Wohl, aber das hing damit zusammen, in welcher Situation er mich gefragt hat.' 'Erläutern Sie das dem Gericht näher!' 'Nun, ich ritt auf meinem Pferd die Strasse entlang, als mich Ihr Mandant in den Graben abdrängte. Mein Pferd lag schwer verletzt neben mir. Ihr Mandant sah, dass es sich die Beine gebrochen hatte , zog eine Pistole und erschoss es! Dann kam er zu mir und fragte, ob ich auch verletzt sei!'
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'Sie bekommen entweder 400 Euro, fünf Tage Strafdienst in einer gemeinnützigen Einrichtung oder zehn Tage Gefängnis', stellt der Richter dem Angeklagten zur Auswahl. 'Wenn Sie mich schon so fragen, Herr Richter, dann nehme ich natürlich das Geld!'
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'Zeuge, jetzt sagen sie uns bitte: Wie drückte sich der Angeklagte aus?' 'Er sagte, er habe das Auto gestohlen.' 'Sprach er dabei in der dritten Person?' 'Nein, Herr Richter, wir waren allein.' 'Sie verstehen mich falsch. Ich fragte, ob er nicht vielmehr gesagt hat: Ich habe das Auto gestohlen.' 'Nein, Herr Richter, von ihnen war überhaupt nicht die Rede.'
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Markus, Peter und Patrick sind zum Vaterschaftsprozess vorgeladen. Markus: 'Ich habe eine prima Idee: Wenn wir alle die Vaterschaft anerkennen, kann uns gar nichts passieren!' Die beiden anderen stimmen begeistert zu. Als erster muss Patrick vortreten: 'Erkennen Sie die Vaterschaft an?' Patrick: 'Jawohl, Herr Richter!' Richter: 'Die Verhandlung ist geschlossen.'
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Mandant: "Was halten Sie davon, wenn ich dem Richter 3000 Euro schicke?" Anwalt: "Um Gottes willen! Sie riskieren einen Bestechungsprozess, und unseren Fall haben Sie von vornherein verloren! Mandant: "Na, wenn Sie meinen." Der Mandant gewinnt als Beklagter den Prozess. Als ihm sein Anwalt das günstige Ergebnis mitteilt, schmunzelt er: "Na, was sagen Sie jetzt? Ich habe dem Richter nämlich doch 3000 Euro geschickt!" Anwalt: "Das haben Sie getan? Mandant: "Gewiss habe ich's getan, bloß beigelegt habe ich die Visitenkarte vom Kläger!"
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Streit vor Gericht: Wem soll das Sorgerecht über den Neugeborenen zugesprochen werden, der Mutter oder dem Vater. Der Richter spricht dem Vater das Sorgerecht zu. Der Richter: "Ein Beispiel: Ich füttere einen Cola-Automaten mit einem Euro. Frage: Wem gehört die Cola, dem Automaten oder mir?"
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Die Grenze zwischen Himmel und Hölle verschob sich, da begann der Rechtsstreit, wer für die Reparatur verantwortlich sei. Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel: 'Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss.' Die Engel antworten: 'Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden.'
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