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home | Witze | Schule, Fritzchen, Lehrer

Der Bio-Lehrer zur Klasse: " Zum letzten Mal: "Lattenrost" ist keine Geschlechtskrankheit!"

Lehrer: "Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Lösungsmittel." Schülerin: "Ja, für Probleme und so..."

Die Klasse macht Klassenfotos, da sagt ein Schüler: "Das wird bestimmt voll lustig später mal, dann können wir sagen 'Das ist der Max, der is jetzt Arzt, das ist die Anna, die is jetzt Anwältin und das, das ist unsere Lehrerin, die is jetzt tot'!'"

Im Biologie-Unterricht untersuchen die Schüler ihren eigenen Speichel mit dem Mikroskop. Darauf eine Schülerin: "Herr Lehrer, hier bewegt sich was!" Lehrer: "Ja, das ist eine Spermazelle."

Die neue Klassenlegrerin stellt sich der 4. Klasse mit Namen vor: "Mein Name ist Schleide, liebe Kinder und achtet bitte auf das L"! Einen Tag später fragt sie die Kinder: "Na meine lieben Kinder, wer weiß denn noch wie ich heiße?" "Frau Vlotze!"

Wie kommentieren Lehrer neuerdings schlechte Arbeiten? Sie tackern Mc Donalds Bewerbungsbögen dran.

Bio-Lehrerin: "Fritzchen, wenn ich auf dem Kopf stehe, dann läuft das Blut hinein. Wenn ich aber auf den Füssen stehe, passiert das nicht. Kannst Du mir sagen warum das so ist?" Fritzchen: "Weil Ihre Füsse nicht hohl sind."

Die Lehrerin fragt: "Wer kann mir einen Satz sagen mit 'wahrscheinlich' und 'weil'?" Der kleine Fritz zeigt auf. Die Lehrerin sagt: "Nein, du nicht, Fritz! Du bist immer so ordinär! Susi?" Susi: "Wahrscheinlich wird es morgen schneien, weil es schon so kalt ist." Lehrerin: "Sehr gut, brav! Wer noch?" Wieder zeigt Fritz auf. Lehrerin: "Na gut, aber sei nicht so ordinär!" Fritz: "Meine Oma geht mit einer englischen Zeitung über den Hof." Lehrerin: "Und wo kommt da 'wahrscheinlich' und 'weil' vor?" Fritz: "Wahrscheinlich geht sie scheißen, weil Englisch kann sie nicht."

Fragt der Lehrer: "Kai-Uwe, zu welcher Familie gehören die Wale?" Antwortet Kai-Uwe im Brustton der Überzeugung: "Ich kenne überhaupt keine Familie, die einen Wal hat, Herr Lehrer!"

Fragt der Lehrer Schorsch: "Nenne mir einige berühmte Leute!" - "Samy Deluxe, Bushido, Sido..." - "Und wie wäre es mit Albert Einstein und Thomas Mann?" - "Tut mir leid, die Schlagzeuger merke ich mir nie."

Eine Schülerin kommt zu spät zum Unterricht. Sie entschuldigt sich und sagt: "Tut mir leid, mein Freund ist nicht gekommen."

Englischunterricht. Es sollen Sätze mit "Timbuktu" gebildet werden. Carsten: "Tim and me to Brisbane went, where we met some girls in a tent, they were three and we were two, so i booked one and tim booked two."

Elke kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. "Nun", will die Mutter wissen, "ist alles gut gegangen?" - "Anscheinend nicht, ich muß wohl morgen noch mal hin."

Ein kleiner Junge steht auf und sagt: "Frau Lehrerin, ich muß mal!" - "Hör mal, Peter, in einem derartigen Fall sollst du den Finger hochheben!" - "Sooo?" fragt der Kleine erstaunt, "mit dem Finger geht das auch?"

Ein neuer Schüler steht am Pult. Der Lehrer fragt ihn: "Na mein Junge, wie heißt Du?" - "Otto Meier." - "Und Dein Alter?" - "Kurt Meier."

Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden. Der Lehrer empfiehlt seinen Schülern, sich Abzüge machen zu lassen. "Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreißig Jahren das Bild wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt auch Lehrer; und das ist doch Fritz Lehmann, der ist Bäcker geworden; und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert." Ertönt da aus der letzten Reihe eine Stimme: "Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot!"

Die Lehrerin nimmt in der Schule Gewürze durch. Sie fragt die Schüler, und es wird aufgezählt: "Pfeffer, Paprika, Curry." Nur Gerd fällt nichts ein. Da hilft die Lehrerin: "Was tut denn der Papa jeden Morgen auf die Eier?" Da strahlt Gerd und sagt : "Nivea-Creme!"

Die Personalien der Schüler werden aufgenommen. "Ich bin halbehelich, Fräulein" sagt Moritz. "Das gibt’s nicht, Moritz. Entweder ehelich oder unehelich." - "Das gibt es doch. Bei uns war’s nämlich so: Mutti ist ledig, aber mein Papa ist verheiratet."

Die Lehrerin fragt im Biologieunterricht: "Liebe Kinder, was ist weiss und hat 2 Beine?" Meldet sich klein Erna: "Ein Huhn." Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Gans sein. Was ist schwarz und hat 4 Beine?" Schüler: "Ein Hund." Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Katze sein." Fragt klein Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?" Daraufhin bekommt klein Fritzchen von der Lehrerin eine geknallt. Klein Fritzchen: "Richtig, Frau Lehrerin. Es könnte aber auch ein Kaugummi sein."

Die Lehrerin fragt den kleinen Herwig von der letzten Bank: "Wenn auf dem Tischtuch vier Fliegen sitzen, und ich schlage eine davon tot, wieviele bleiben dann zurück?" - "Nur die tote!"

Die Klasse macht einen Ausflug ins Museum. Sie bestaunen ein Skelett - da sagt Roland: "Guck mal, das hat eine Nummer. Was bedeutet FH 65489?" - "Mensch", sagt Elvira, "das ist die Nummer des Autos, das den Mann überfahren hat!"

Die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben mit dem Thema: "Was ich mir wünsche." Schreibt die kleine Erika: "Ich wünsche mir ein Haus, drei Kinder und später einen ganz tollen Mann!" Nach Rückgabe der korrigierten Arbeiten, liest Erika die von ihrer Lehrerin mit roter Tinte hinzugefügte Bemerkung: "Unbedingt Reihenfolge beachten!"

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Hein hat es recht schön gemacht, nur ist das Bild nicht ganz vollständig. "Sag mal, Hein, Dein Vogel hat ja keine Beine und auch keinen Schwanz?" Da fängt Hein an zu heulen: "Als ich Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Nach dem Schwanz wollte ich da erst garnicht fragen!"

Deutschlehrer zu Stefanie: "Was weißt Du über Goethes Werk?" - "Keine Ahnung. Ist das ein großer Betrieb?"

Der Studienrat inspiziert die 4. Klasse. Er fragt ein kleines Mädchen in der ersten Reihe: "Kannst Du mir denn schon ein Hauptwort nennen?" - "Scheisse!" Er stellt einem kleinen Jungen die gleiche Frage. "Sau!" ist die Antwort. Völlig entsetzt wendet er sich an den Lehrer. Dem ist das ganze sehr peinlich. Mit hochrotem Kopf stammelt er: "Ich bin untröstlich, Herr Studienrat. Ich weiss beim besten Willen nicht, woher diese kleinen Arschlöcher diese Ausdrücke haben!"

Der Vater nimmt seinen Sohn ins Gebet: 'Deine schulischen Leistungen lassen ganz schön nach, mein Sohn. Weißt Du eigentlich, was aus Burschen wie Dir wird, wenn sie, statt die Schulbank zu drücken, nur auf dem Fußballplatz rumtollen?' Der Sohn nickt eifrig mit dem Kopf: 'Klar, Papi, berühmte Fußballspieler und mehrfache Millionäre!'

Der Pfarrer im Religionsunterricht: "Heute berichte ich euch von der Erschaffung der ersten Menschen." Darauf der elfjährige Erwin: "Mich interessiert mehr die Erschaffung des dritten Menschen."

Der Sohn eines berühmten Schauspielers fällt durch die Reifeprüfung. Er schickt seinem Vater ein Telefax: "Kritiker begeistert - verlangen Wiederholung!"

Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Grafen der Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x aufgemalt sind. Er erklärt: "Sie treffen sich im Unendlichen." Darauf eine Schülerin: "Wie romantisch!"

Der Mathelehrer sagt: "Die Klasse ist so schlecht in Mathe, daß sicher 90% dieses Jahr durchfallen werden." Ein Schüler im Hintergrund: "Aber so viele sind wir doch gar nicht!"

Der Lehrer erklärt: "Ein Maulwurf ißt täglich so viel, wie er wiegt." Kläuschen: "Und woher weiß der Maulwurf, wieviel er wiegt?"

Der Lehrer erklärt etwas. Ruft ein Schüler: "Lauter!" Darauf der Lehrer: "Entschuldigung! Ich wußte nicht, daß jemand zuhört!"

Der frischgebackene Abiturient erzählt: "Von dem ganzen Geschichtsunterricht habe ich mir nur eine Jahreszahl gemerkt: 1832. Ich habe allerdings keine Ahnung, was da los war!"

Der kleine Jörn fragt in der Schule: "Wie vermehren sich eigentlich die Nonnen und die Mönche, Herr Lehrer?" Stille. Dann der kleine Paul: "Na ist doch klar - durch Zellteilung!"

Chemiestunde: "Was geschieht mit Gold, wenn man es an der freien Luft liegen läßt?" - "Es wird gestohlen."

Biologieunterricht: "Auf welcher Seite des Menschen befindet sich das Herz, Stefan?" - "Auf der Innenseite!"

Der Deutschlehrer trägt vor: "Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Uwe, kannst du mir sagen, was das bedeutet?" - "Tja, ich würde sagen, nun sind alle weg."

"Was nehmt ihr denn gerade in der Schule durch?" "Das Kapital von Karl May." - "Aber das ist doch nicht von Karl May, sondern von Karl Marx!", korrigiert der Vater. "Ach so, deshalb! Wir sind schon auf Seite 200, und immer noch keine Indianer!"

Außer sich vor Wut schreit der Lehrer: "Wenn ich Dein Vater wäre, würde ich Dir jetzt ordentlich den Hintern versohlen, Du Rotzbengel!" - "Glaub’ ich kaum. Sie würden nämlich gerade in der Küche Geschirr spülen!"

"Wie ich höre, Fritzchen, hast du ein Schwesterchen bekommen. Wie heißt denn die Kleine?" - "Wissen wir noch nicht, Herr Lehrer, sie spricht so undeutlich!"

"Beschreiben Sie die Vorteile der Kinderernährung durch Muttermilch." Antwort eines Schülers: "Muttermilch ist bekömmlich, billig, brennt nicht an, kocht nicht über, die Katze kommt nicht ran und die Verpackung ist äußerst geschmackvoll."

Jochen muß 50 mal den Satz 'Ich soll meine Lehrerin nicht duzen' schreiben. Als er sein Heft abliefert, hat er den Satz 100-mal geschrieben. 'Wieso hast Du das denn doppelt so oft geschrieben?', will die Lehrerin wissen. 'Na, weil Du es bist!'

"Was heißt Shalom?" , will der Lehrer von seinen Schülern wissen. Margot: "Friede, Herr Lehrer!" - "Gut! Und was heißt EL Shalom, Margot?" - "ELFRIEDE!"

"Was habe ich denn heute gelernt?" fragt Fritzchen die Lehrerin. "Das ist eine dumme Frage!" - "Ja, das finde ich auch, aber zu Hause fragen sie mich auch immer so dumm."

'Wer kann mir einen berühmten griechischen Dichter der Antike nennen?', fragt der Lehrer in die Klasse. Thomas meldet sich: 'Achilles!' - 'Aber Achilles war doch kein Dichter!', korrigiert ihn der Lehrer. 'Ja, wieso denn? Er ist doch durch seine Ferse berühmt geworden.'

"Was ist eine Verkehrsampel?" - "Das ist so ein kleines grünes Licht, das immer rot wird, wenn man näher kommt!"

"Stimmt es eigentlich, daß Lehrer bezahlt werden?", fragt Daniel beim Vater nach. "Natürlich werden sie bezahlt", bestätigt dieser. "Und wieso machen wir dann die ganze Arbeit?"

"So, liebe Kinder, und heute werde ich euch beibringen, wie man mit Computern rechnet", verkündet die Lehrerin. "Sabine, wieviel sind acht Computer plus sieben Computer geteilt durch fünf Computer?"

"Was bedeutet diese Zahl?" fragt der Lehrer und schreibt XXII an die Tafel. Meldet sich Fritzchen: "Das weiss ich von meinem Vater: <Zwei Bier und zwei Korn>, Herr Lehrer!"

"Sag mal Papa, kannst du deinen eigenen Namen ganz schnell schreiben?" - "Aber sicher, mein Sohn." - "Und kannst du das auch mit geschlossenen Augen?" - "Natürlich." - "Gut. Dann mach jetzt mal fest die Augen zu und unterschreib schnell auf meinem Zeugnis!"

'Nenne mir die vier Elemente', verlangt der Lehrer von Annemarie. Sie zählt auf: 'Erde, Wasser, Feuer und Bier.' - 'Wieso denn Bier?', will der Lehrer wissen. 'Immer wenn mein Vater ein Bier trinkt, sagt meine Mutter: Jetzt ist er wieder in seinem Element.'

'Na, Jochen', fragt der Lehrer, 'was verstehst Du unter Notwehr?' - ' Wenn ich mein Zeugnis selbst unterschreibe!'

"Mama, seit Papa mir nicht mehr bei den Hausaufgaben hilft, sind die immer richtig!"

'Mutti, wo ist mein Hemd von gestern?', fragt Theo. 'In der Wäsche!' - 'Ich bin verloren! Auf dem Ärmel standen alle römischen Kaiser, und morgen schreiben wir die Klausur!'

'Ich will nicht in die Schule!' - 'Aber Du mußt!' - 'Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden, und der Busfahrer ignoriert mich!' - 'Jetzt reiß Dich bitte zusammen: Du bist jetzt 45 Jahre alt und der Direktor - Du mußt in die Schule!'

'Moritz, Du hast die gleichen sechs Fehler im Diktat wie Dein Tischnachbar. Wie erklärt sich das wohl?' Moritz: 'Ganz einfach. Wir haben denselben Lehrer!'

"Ich kann einfach nicht glauben. daß meine Tochter im Rechnen eine Sechs verdient hat", beschwert sich die Mutter. "Ich auch nicht", antwortet der Lehrer, "aber es ist nun mal die schlechteste Note, die ich vergeben kann."

"Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer weiß ein Beispiel?" - "Die Ferien im Sommer dauern sechs Wochen, die im Winter nur zwei!"

"Hier ist die Aufgabe, Herr Lehrer. Ich habe sie drei mal nachgerechnet." - "Das ist aber fleißig." - "Ja, und hier sind die drei Ergebnisse!"

"Gute Nachrichten, Mami. Du hast mir doch zehn Euro versprochen, wenn ich ne Vier in Mathe kriege." - "Ja, und?" - "Schon wieder Geld gespart!"

'Hast Du in der Schule heute wieder so viel angestellt?', will der Vater wissen. 'Angestellt? Was soll ich denn anstellen, wenn ich den ganzen Morgen in der Ecke stehe!'

"Du, Papi", sagt der Sohn nachmittags zu Hause, "ich war im Biologieunterricht der Einzige, der sich gemeldet hatte!". Darauf der Vater: "Na prima, mein Junge, was wollte der Lehrer denn Wissen?" Franz: "Wer von uns ein paar Läuse in die Schule mitbringen kann!"

"Hans", fragt der Lehrer, "wo wurde der Friedensvertrag von 1918 unterschrieben?" Hans: "Unten rechts!"

'Kannst Du mir erklären, wie auf eine einzige Seite Deiner Hausaufgaben 28 Fehler kommen konnten?' - 'Keine Ahnung. Der Schulranzen war jedenfalls die ganze Nacht über verschlossen in meinem Zimmer.'

'Du kommst mit einer Maschinenpistole zum Unterricht?' - 'Au Backe', murmelt der Schüler. 'Jetzt steht mein Vater mit der Geige in der Stadtsparkasse!'

Fragt der Biologielehrer: "Kann mir jemand erklären, warum Blähungen so stinken?" Fritzchen aus der letzten Reihe:" Damit die schwerhörigen auch was davon haben!"

Fritzchen's Vater spricht in der Schule mit dem Lehrer. Der Lehrer meint: "Also, Ihr Fritzchen ist ja hochbegabt im Zeichnen. Kürzlich hat er eine Blume an die Tafel gemalt, die hat so echt ausgesehen, dass unser Hausmeister sie nachmittags giessen wollte!" "Ja, das stimmt", meint der Vater, "zu Hause hat er mal eine Muschi auf das Ofenrohr gemalt, daran hat sich unser Opa die Zunge verbrannt."

'Herr Lehrer!', fragt Fritzchen den Klassenlehrer, 'darf man für etwas bestraft werden, was man nicht getan hat?' 'Nein, das wäre ungerecht.' 'Da bin ich aber froh,' sagt Fritzchen, 'ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!'

Der Direktor kommt in eine Klasse, um die neue Lehrerin im Englischunterricht zu begutachten. Die junge, blonde Lehrerin im Minirock ist sehr aufgeregt. Sie schreibt einen Satz zum Übersetzen an die Tafel und bricht dabei die Kreide ab. Sie bückt sich mit dem Rücken zu den Schülern, um sie aufzuheben und fragt anschliessend in die Klasse: 'Wer weiss, was das auf Deutsch heisst, was ich an die Tafel geschrieben habe?' Karl zeigt auf und kommt dran.
'Übersetzt heisst das: Was für ein Hintern!'' 'Wie kommst Du denn da drauf, das ist falsch!' Karl dreht sich zum Direktor um und sagt: 'Wenn sie nicht Englisch können, dann sagen sie auch nicht vor!'

Der Vater sagt zu seinem cleveren Sprössling: 'Klausi, Dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen Deiner schlechten Noten!' 'Ach, Papa, was gehen uns die Sorgen anderer Leute an!'

Die Versetzung in die 2. Klasse ist gefährdet. Der Lehrer führt eine mündliche Prüfung durch. "Klaus, buchstabier mal 'Hund'... gut gemacht. Anna, buchstabier mal 'Maus'... prima. Und Du, Ali, wie schreibt man 'Ausländerdiskriminierung'?"

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet einen Brief auf dem Bett.
'Liebe Mami, es tut mir sehr leid, Dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin, er ist ja so süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings! Ich bin auch endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Deine Tochter.'
PS: 'Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn und wollt Dir nur sagen, daß es schlimmeres im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachttisch liegt! Hab dich lieb!'

In einer Münchner Volksschule wird die Geschichte vom verlorenen Sohn besprochen. Gefragt, was der Vater seinen Knechten befohlen habe, als der Sohn heimkehrte, antwortet ein siebenjähriges Bürschchen: 'Zapft a mal glei frisch o!'

Der Lehrer: 'Weiß jemand, was eine Heldentat ist?'  Ein Schüler: 'Wenn man jemandem das Leben rettet!' 'Das ist richtig. Und, hat von euch schon mal jemand einem anderen das Leben gerettet?' Ein anderer Schüler: 'Ja ich! Ich hab meinem Neffen das Leben gerettet!'  'Respekt! Und wie hast Du das gemacht?' 'Ich hab die Antibabypille meiner Schwester gegen Smarties eingetauscht'

Der Lehrer demonstriert die Wirkung von Alkohol, indem er einen Regenwurm in ein Glas mit Schnaps und einen Zweiten in ein Glas Wasser legt. Nach wenigen Sekunden ist der Wurm im Schnaps tot, derjenige im Wasser aber noch putzmunter. 'Was schliesst ihr aus diesem Experiment?' fragt der Lehrer in die Klasse. Spontan meldet sich der kleine Hans: 'Wer Schnaps trinkt, hat keine Würmer!'.

In der Grundschule fragt der Lehrer nach den Hobbies der Väter. 'Peter, was macht denn Dein Vater in der Freizeit?' Peter: 'Der spielt Fußball!' Lehrer:' Und Dein Vater, Bernd?' 'Der spielt Schach!' Lehrer:'Aha. Und Dein Vater, Fritzchen?' Fritzchen: 'Der ist Striptease-Tänzer in einer Gogo-Bar für Schwule!' Lehrer:'Was? Äh, ja, warum nicht.' In der Pause geht er zu Fritzchen und fragt: 'Sag mal, Fritzchen, ist Dein Vater wirklich Striptease-Tänzer in einer Gogo-Bar für Schwule?' Fritzchen:'Nee, der ist Kreisverbandsvorsitzender in der SPD, aber das war mir jetzt wirklich zu peinlich!'



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